

„Wenn alles so bleiben soll wie es ist, muss sich alles ändern.“ INKASSO BECKER WUPPERTAL (IBW) und debifact. gehören nun zu der GFKL-Gruppe.Die GFKL Financial Services AG, Essen, wurde 1992 als Leasing- Gesellschaft gegründet und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Spezialisten für Finanz- und IT-Dienstleistungen entwickelt. Das Unternehmen nimmt mit seinem breiten Lösungsangebot eine Alleinstellung in Deutschland ein. GFKL bietet Dienstleistungen und Produkte in den Geschäftsfeldern Kredit, Inkasso, Software und Systeme an. Aufbauend auf der langjährigen Erfahrung als Finanzdienstleistungsunternehmen ist GFKL in der Lage, Kunden in jeder Phase des Geschäftsprozesses bei der Investitionsfinanzierung, Prozessorganisation und Liquiditätssicherung zu unterstützen. Die GFKL-Gruppe beschäftigt rund 2.200 Mitarbeiter und erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von über 1 Mrd.EUR.
Anzeige Zu diesem erfolgreichen Team gehören nun auch die Wuppertaler Unternehmen IBW und debifact.
Deren Geschäftsführerin Antje Lützenberger: „Unsere Spezialisierung beim Ankauf von Forderungen und unsere hohe Kompetenz im Dienstleistungssektor, insbesondere unsere langjährige und umfassende Tätigkeit in der Fitnessbranche, machen uns zu einem verlässlichen Partner, der die Interessen der Branche auch nach außen vertritt. Wir sprechen die Sprache der Studio-Unternehmer, kennen ihre Probleme und die Tricks, mit denen die Kunden versuchen, sich ihren Zahlungspflichten zu entziehen.“
IBW verfügt über eine mehr als 50-jährige Erfahrung. Ca. 140 überwiegend selbst ausgebildete Mitarbeiter sind für das Wuppertaler Unternehmen tätig und verfügen über fundierte Kompetenz auf allen Gebieten des Forderungseinzugs. Es findet ein unmittelbarer Informationsaustausch auf allen Ebenen statt. So profitiert die Ankaufabteilung direkt von der Abteilung Recht, welche genau weiß, mit welchen Chancen die Forderungen vor Gericht durchsetzbar sind. Durch langjährige Tätigkeit und Zusammenarbeit mit über 2.200 Fitness-Studios ist hier eine Kernkompetenz gewachsen, die ihresgleichen sucht. Langjährig erfahrene Mitarbeiter setzen sich in jedem Verfahrensstadium mit den ehemaligen Studiokunden auseinander, Juristinnen im Wuppertaler Unternehmen verfügen über das gesammelte Wissen aus mehreren tausend Urteilen aus dem Fitness- Studio-Markt.
Aus diesem Wissen heraus wurde vor über 10 Jahren die Idee geboren, dieser Branche zusätzlich das Finanz- und Forderungsmanagement zur Verfügung zu stellen. Es schlug die Geburtsstunde des Factoring-Unterneh mens debifact. Dieses finanziert bereits für eine Vielzahl von Fitness-Unternehmen die Mitgliedsbeiträge vor und handhabt die gesamte Beitragsverwaltung. Aufgrund der engen Zusammenarbeit von debifact. mit IBW bestehen auch hier fundierte Marktkenntnisse der Fitnessbranche. „Kein Unternehmen ist wie das andere“,weiß auch Frank Kaufmann, Geschäftsführer von debifact. Daher wird großer Wert gelegt auf Flexibilität hinsichtlich der individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Studios.
„Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Ein starker Partner an der Seite stellt die ideale Ergänzung des traditionellen Familienunternehmens dar,“ sagt der Geschäftsführer von debifact. und weist darauf hin: „Factoring wird als alternative Finanzierungsform im Mittelstand zukünftig eine bedeutende Rolle spielen. Allein der Boom der letzten Monate, den debifact. und die gesamte Factoringbranche erfahren haben, machen einen finanzstarken Partner wie die GFKL unverzichtbar. Schließen wollen wir uns nicht nur dem Branchenwachstum anschließen, sondern auch den Fitness- und Gesundheitsmarkt durch Liquidität und Finanzierungsmöglichkeiten weiter nach vorne bringen.“
Unterstützung erhalten die Wuppertaler durch den weiteren Geschäftsführer Holger Rampe aus dem Hause der GFKL, der den juristischen Sachverstand einerseits und die langjährige Erfahrung andererseits ergänzt. Der Dipl.-Betriebswirt (FH) hat umfassende Kenntnisse in den Bereichen Controlling und Risikomanagement: „Um auch in Zukunft eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu sichern, ist gerade in wirtschaftlich härteren Zeiten Kostenbewusstsein gefragt.“
Die Wuppertaler bleiben daher gefragte Partner der Branche, mit denen auch in Zukunft stark zu rechnen ist. Geplant ist nicht nur der Ausbau der Factoring- Aktivitäten, sondern auch ein verstärktes Engagement im Inkassosektor. Geld zu verschenken hat niemand, auch nicht die Fitness-Studio-Unternehmer. Steigender Kostendruck macht das Outsourcing immer rentabler. Es wird wichtiger denn je, Synergie-Effekte zu nutzen. Diese erwarten Antje Lützenberger und Frank Kaufmann nicht nur von der Zusammenarbeit mit Holger Rampe, sondern auch durch die Zugehörigkeit zum Essener Konzern, der aufgrund seiner Geschäftsfelder die ideale Ergänzung darstellt. „Dadurch bleiben wir zukunftsfähig“, so die drei Geschäftsführer übereinstimmend.
Quelle: fMi, 1/2007 [ ME ] |