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Karrierechance
Fördermöglichkeiten für Weiterbildungskosten.

In der Fitnessbranche spielen neue Trainingserkenntnisse, aktuelle Trends und ein Kursplan mit vielfältigen Angeboten eine große Rolle. Kompetenz und aktuelles Fachwissen von leitenden und angestellten Mitarbeitern sind deshalb für den Erfolg von Fitness-Studios ausschlaggebend. Für das Personal ist es wichtig, sich weiterzubilden, seine Fähigkeiten auszubauen und über aktuelles Know-how aus unterschiedlichen Bereichen zu verfügen. Beim Thema Weiterbildung ist es dabei besonders wichtig, sich für qualitativ hochwertige Angebote zu entscheiden.
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Da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sport- und Fitnessanlagen Fortbildungen häufig aus eigener Tasche bezahlen müssen, ist das nicht immer einfach zu finanzieren. Doch es gibt immer mehr Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung. Das IST-Studieninstitut informiert hier über verschiedene Fördermöglichkeiten, bei denen Weiterbildungskosten übernommen oder teilfinanziert werden.
Bildungsgutscheine
So honoriert zum Beispiel die Bundesagentur für Arbeit (BA) Qualitätsbemühungen von Bildungsinstitutionen. Sie fördert deshalb Weiterbildungen von Anbietern, die die Zertifizierung nach dem neuen Qualitätsstandard „PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers“, ergänzt durch eine Zertifizierung der einzelnen Lehrgänge, durchlaufen haben. Das IST-Studieninstitut ist der erste Anbieter von Fernunterricht im Bereich „Fitness, Wellness & Gesundheit“, der nach diesem neuen Qualitätsstandard zertifiziert wurde und kann aufgrund dessen Bildungsgutscheine der BA – verbunden mit Unterhaltsgeld und Übernahme der Weiterbildungskosten – annehmen.
Zur Erklärung
Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die BA erfolgt nur, wenn der Bildungsträger die Forderungen des Dritten Buches zum Sozialgesetzbuch §§84-86 einhält und gemäß AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) zertifiziert ist. Mit der AZWV sorgt die Bundesagentur für Arbeit für Qualitätssicherung im Weiterbildungsbereich, mit dem Ziel, mehr Wettbewerb, Transparenz und eine verbesserte Qualität zu schaffen.
Mit der Zertifizierung nach PAS 1037 wird den Studierenden beim IST also ein hoher Qualitätsstandard in allen Bereichen garantiert. Die Teilnehmer können sich darauf verlassen, dass sie kompetent betreut werden, marktorientierte und zeitgemäße Inhalte vermittelt bekommen und Fachwissen und Abschlüsse erlangen, welche die berufliche Karriere unterstützen.
Die IST-Weiterbildungen können also durch die BA gefördert werden. Ob man Anspruch auf einen Bildungsgutschein hat, wird jeweils individuell geprüft und vom Berater der zuständigen Arbeitsagentur entschieden. Weitere Informationen zu den Bildungsgutscheinen gibt es unter www.arbeitsagentur.de.
Ein weiteres Angebot der Bundesagentur für Arbeit ist das Weiterbildungsförderungsprogramm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen). Es ist an unqualifizierte und gering qualifizierte sowie an ältere Menschen ab 45 Jahren gerichtet. Die Agentur für Arbeit übernimmt Lehrgangskosten und auch der Arbeitgeber erhält während der Weiterbildung einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt seines Arbeitnehmers. Gerade für unqualifizierte Aushilfskräfte bietet dieser Weg eine Möglichkeit neue Kompetenzen zu erlangen oder die vorherrschenden auszubauen. Weitere Infos auch hier unter www.arbeitsagentur.de.
Länderabhängige Finanzierungsmöglichkeiten
Der Europäische Sozialfond stellt den einzelnen Bundesländern finanzielle Mittel zur Verfügung, um berufsbezogene Weiterbildung von Arbeitnehmern zu fördern. Da Bildung Ländersache ist, gibt es kein bundesweit einheitliches Programm. So gibt es:
in Nordrhein-Westfalen die Maßnahme "Bildungsscheck", die maximal 500,- Euro der Weiterbildungskosten übernimmt. Beantragen können den Bildungsscheck Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bisher wurden bereits mehr als 100.000 Bildungsschecks eingelöst. (--> www.mags.nrw.de);
in Niedersachsen das Förderprogramm "IWiN" (--> http://www.iwin-niedersachsen.de/);
in Hessen die "Qu@litätsoffensive" (--> http://www.hessen-weiterbildung.de/qualioffensive.html);
in Schleswig-Holstein das "Zukunftsprogramm Arbeit" (--> http://www.ib-sh.de/zukunftsprogramm);
in Sachsen-Anhalt die Landesinitiative "Pakte" (--> http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=5275)Förderprogramm);
und in Brandenburg können kleine und mittlere Unternehmen Bildungszuschüsse beantragen. (--> www.lasa-brandenburg.de).
Interessenten aus Österreich finden alle wichtigen Informationen zu vielfältigen Förderprogrammen für Bildungswillige auf der Internetseite www.kursfoerderung.at, auf der alle Maßnahmen des Staates, der Länder, Gewerkschaften etc. aufgelistet sind.
Wichtig ist, dass sich der Antragsteller vor dem offiziellen Kursbeginn über Ablauf und Voraussetzungen informiert. Wer beispielsweise beim IST-Studieninstitut einen Bildungsscheck einlösen möchte, muss diesen vor Anmeldung für eine Weiterbildung bei einer Beratungsstelle beantragt haben. Nach Erhaltung des Bildungsschecks muss dieser mit der Anmeldung zu der gewählten Weiterbildung eingereicht werden. Eine nachträgliche Einreichung des Bildungsschecks ist nicht möglich.
Steuern sparen
Und noch ein Tipp: Für Weiterbildungen können bis zu 4.000,- Euro jährlich als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Zahlungsbelege zur Vorlage beim Finanzamt werden beim IST-Studieninstitut nach Ablauf des Kalenderjahres automatisch ausgestellt.
Und auch wer keinen Anspruch auf Förderung hat, sollte über Weiterbildung nachdenken. Denn schon Benjamin Franklin, amerikanischer Politiker und einer der Gründungsväter der USA, war sich sicher, dass eine Investition in Wissen immer noch die besten Zinsen bringt.
Im April 2008 starten wieder viele IST-Weiterbildungen im Bereich „Fitness, Wellness & Gesundheit“, darunter die Angebote „Fitnessfachwirt (IHK)“, „Fitnessmanagement“, „Sport- und Fitnesstraining“, „Wellnesstraining“, „GroupFitnesstraining“ oder „BestAging Training“. Dazu zahlreiche Lizenzkurse wie „Fitnesstraining B-Lizenz“, „ PowerYoga A-Lizenz“, „IndoorCycling“ oder „KinderFitnesstraining“.
Weitere Informationen unter www.ist.de
     [26.01.2008]
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