

Wir sprachen mit Yvonne Dammer und befragten sie über das Unternehemen "Pulse Fitness".Name: Yvonne Dammer
Geburtstag: 12.05.1975 Kurz-Vita: Kauffrau für Bürokommunikation, lange gearbeitet im Verkauf für artistische Geräte, nach Umzug bei Pulse beworben. Anzeige Würden Sie Ihr Unternehmen unseren Lesern kurz vorstellen: Pulse Fitness ist seit 22 Jahren vertreten und die Hauptstelle liegt in England. Die erste Filiale in Deutschland gibt es seit 8 Jahren und es besteht bereits eine Niederlassung in Schweden. Im Cardiobereich sind wir stärker vertreten, aber seit dem Firmenstart vertreiben wir auch mehr Kraftgeräte und Indoor-Cycles.
Trotz allgemeiner Stagnationen befinden sich einige Unternehmen der Branche im Aufwind. Gehört Ihr Unternehmen auch dazu? Falls ja, warum? Wir sind klar im Aufwind. Gerade hier auf der FIBO haben wir schon ganz erfolgreich gearbeitet.
Welche Mittel / Instrumente geben Sie den Studiobetreibern mit auf den Weg, damit dieser größtmöglichen Erfolg erzielt? Wir bieten nicht nur Beratung und ganzheitliche Konzepte, sondern auch gesamte Studioeinrichtungen und verschiedenen Werbemittel. Der Studiobetreiber kann auch die Ausstattung, die über unser Angebot hinausgeht bei uns aus erster Hand bekommen.
Es gab Zeiten, in denen Franchising und Globalisierung als „Allheilmittel“ bzw. der einzig richtige Weg in der Zukunft galt. Wie ist dies aus Ihrer Sicht heute? Wir arbeiten mit vielen anderen Marken zusammen, lassen es aber bei der Kooperation. Zudem verfügen wir über einige Wiederverkäufer.
Welche Art von Fitnessclub bietet dem Einzel-Unternehmen aktuell die besten wirtschaftlichen Chancen und warum? Wir würden da keine Einschränkungen machen, was beispielsweise die Größe angeht.
Welche Perspektiven sehen Sie für die gesamte Branche?
Wir hoffen, dass es aufwärts geht. Es hängt zwar von der gesamtwirtschaftlichen Lage ab, aber der Sport- und Gesundheitsbereich hat schon ein Wachstumspotenzial.
Fitnessclubs: Wir haben in Deutschland viele Fitnessclubs, aber ich denke, dass der Bedarf noch nicht gedeckt ist. Das Gesundheitsbewusstsein steigt immer weiter und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Gerätehersteller: Demnach auch positiv – je mehr Studios aufmachen, desto mehr können wir herstellen. Messen: Die Bodylife war nicht so der Renner. Anders ist es bei der Frühjahrs-FIBO, da denkt man nicht darüber nach, ob man hingeht. Man muss einfach da sein. Was ist Ihr bevorzugtes Print-, Onlinemagazin? Die Bodylife ist ein ganz wichtiges Magazin. Außerdem ist da noch die Fitness Tribune zu nennen.
Wie sieht Ihre Zielplanung für 2003 aus? Wir versuchen stetig zu wachsen. Das ganze Jahr über wird daran gearbeitet, unsere Produkte zu verbessern. Wir wollen zudem unsere neuen Produkte – stromlose Cardiogeräte und die Frei-Hantel-Linie – etablieren.
Wie schätzen Sie Ihren eigenen Stellenwert innerhalb der gesamten Fitnessbranche ein? Natürlich sehr hoch. Gerade im Cardiobereich sind wir sehr stark vertreten. Wir sind mit an der Spitze.
Mit welchem Unternehmen bestehen bereits Kooperationen? Zu welchem Zweck? Wie sehen diese aus? Mit GervaSports in Italien, die unsere Cardiogeräte vertreiben. Ebenso mit Gym80, CardioTheater, FitLinxx und Polar.
Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage in der BRD? Schwierig, aufgrund der vielen Nebenkosten und der starren Bürokratie. Das macht es einem Unternehmen schwer, zu wachsen. SB
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