

Stephanie Klein: "Zudem wollen wir uns langsam im Ausland entwickeln, dies aber nicht auf „Teufel komm raus“."Name: Stephanie Klein Geburtstag: 05.09.1979 Anzeige Würden Sie Ihr Unternehmen unseren Lesern kurz vorstellen: Wir sind Hersteller von Cardiogeräten im professionellen Bereich und versuchen unsere Kunden in ganz Deutschland zu betreuen, obwohl wir nur eine kleine Firma sind.
Trotz allgemeiner Stagnationen befinden sich einige Unternehmen der Branche im Aufwind. Gehört Ihr Unternehmen auch dazu? Falls ja, warum? Wir sind stetig am Wachsen. Ich denke, dass wir im Moment davon profitieren, weil die Kunden nicht mehr so auf den Namen, sondern auf das Preis-Leistungsverhältnis achten.
Welche Mittel / Instrumente geben Sie den Studiobetreibern mit auf den Weg, damit dieser größtmöglichen Erfolg erzielt? Wir haben neben unseren Geräten auch eine Software entwickelt, mit der wir die Kontrolle und die Steuerung der Geräte vereinfachen.
Es gab Zeiten, in denen Franchising und Globalisierung als „Allheilmittel“ bzw. der einzig richtige Weg in der Zukunft galt. Wie ist dies aus Ihrer Sicht heute? Das ist für uns bis heute noch keine Strategie gewesen. Eine Alternative ist für uns ein langsames Wachstum, denn wir wollen Kontakte und Vertrauen mit unseren Partner schaffen. Zudem wollen wir uns langsam im Ausland entwickeln, dies aber nicht auf „Teufel komm raus“.
Welche Art von Fitnessclub bietet dem Einzel-Unternehmen aktuell die besten wirtschaftlichen Chancen und warum? Also nicht diese riesen Ketten sind unsere Favoriten, sondern die gesundheitsorientierten Studios mit persönlicher Beratung und gutem Preis-Leistungsverhältnis und die Studios, die variable Module als Angebot nutzen.
Welche Perspektiven sehen Sie für die gesamte Branche? Prävention, eine Weiterentwicklung, die das Training einfacher und effektiver macht.
Gerätehersteller: Auf jeden Fall muss für die Kunden mehr Individualität geschaffen werden. Die Geräte müssen optisch, technisch und biomechanisch weiterentwickelt werden. Messen: Die Messen stagnieren und ich denke, dass dich die Messen auf einige wenige konzentrieren sollten, die dann für uns von Bedeutung sind. Marketing und Werbung: Ein sehr wichtiger Punkt. Marketing und Werbung sind eigentlich elementar, und das nicht nur in der Fitnessbranche. Es ist auch von der Wirtschaft abhängig und es kommt auch darauf an, wie die Kunden reagieren. Was ist Ihr bevorzugtes Print-, Onlinemagazin? Unsere bevorzugten Printmagazine sind Bodylife und Fitness Tribune.
Wie sieht Ihre Zielplanung für 2003 aus? Wir wollen eine Umsatzsteigerung erreichen und unseren Namen bekannter machen.
Wie schätzen Sie Ihren eigenen Stellenwert innerhalb der gesamten Fitnessbranche ein? Im Bereich Cardiogeräte können und wollen wir uns gar nicht mit einem der Marktführenden messen, aber ansonsten denken wir, dass wir für die Kunden eine attraktive Firma sind, die ein markantes Produkt anbietet.
Mit welchem Unternehmen bestehen bereits Kooperationen? Zu welchem Zweck? Wie sehen diese aus? Wir stehen in Kooperation mit einem Softwarehersteller, um unsere Geräte optimal über eine Software zu steuern. Zudem haben wir noch eine Technikkooperation mit einem alternativen Hersteller. Ansonsten versuchen wir uns einmalig zu machen.
Wie lange sind Sie bereits im Geschäft und was waren, und sind, Ihre Motive/Motivationen? Wir sind seit 12 Jahren auf dem Markt im Bereich Cardio und Fitness. Unsere Motive sind, dass Angebot der Geräte entsprechend dem Kunden zu optimieren und dem Kunden zu helfen, seine Ziele zu verwirklichen.
Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage in der BRD? Nicht so schlimm, wie sie gemacht wird. SB
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