
Die INLINE Unternehmensberatung für Fitness- und Wellnessanlagen veranstaltete vom 08. bis 09. November in Kassel den größten europäischen Kongress der Fitness-Branche."Aufbruch 2004" war das Motto auf dem größten europäischen Branchenkongress, dem INLINE-Kongress in Kassel vom 8. bis 9. November.
Anzeige ![]() Aufbruchstimmung deutlich zu spüren Das Motto war gleichzeitig eine Aufforderung, endlich wieder über die Zukunft zu sprechen, nicht mehr zu jammern und mehr zu tun als zu tun ist, innovative Dinge zu unternehmen und andere letztendlich mit der Haltung anzustecken. Raus aus Opferrolle! Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Und diese Aufbruchstimmung war tatsächlich deutlich zu spüren. Nicht nur Top-Referenten wie Bodo Schäfer, Jörg Löhr und internationale Presenter wie Marc Oliver Kluike und Robert Steinbacher motivierten die Teilnehmer, innovativ und mutig die Zukunft zu gestalten, sondern auch viele neuartige Konzepte aus den INLINE-eigenen Reihen sorgten für schiere Begeisterung.
Die "nackte" Präsenz im Markt alleine reicht nicht mehr aus! Grunderkenntnis der Veranstaltung war, dass die "nackte" Präsenz im Markt alleine nicht mehr ausreicht, um erfolgreich zu sein. Das natürliche Mitgliederwachstum im Herbst und zu Beginn des Jahres ist längst nicht mehr selbstverständlich. Aber es gibt für fast jedes Problem individuelle Lösungen. Für große und für kleine Studios, für Lady-Clubs und Multianlagen, für mitgliederarme und -starke Unternehmen. Alles beginnt mit der Einstellung des Unternehmers und der Mitarbeiter! Dieser Kongress war darum auch kein typischer "Motivationskongress", sondern die Teilnehmer haben Konzepte, wichtige Praxis-Tipps und auch sofort umsetzbare Ratschläge erhalten, aber auch durchaus das gehört, was man nicht machen sollte. Alle relevanten Studiothemen waren abgedeckt, so dass die "Chefs" und Mitarbeiter der einzelnen Clubs in über 80 parallel stattfindenden Seminaren, Workshops oder Sessions unterwegs waren.
![]() Wieder aufflammender Glauben an die Zukunft Die Stimmung an diesen beiden Tagen wurde nicht etwa künstlich hoch gepuscht, sondern sie entstand schlicht aus dem Optimismus, der wiederum durch die vielen Problemlösungsansätze und dem damit verbundenen wieder aufflammenden Glauben an die Zukunft gezeugt wurde. Immerhin können weit mehr als 60% aller INLINE-Clubs sogar in 2003 noch Wachstum vorweisen. Und das ist sicher auch motivierend und ein Stück weit "ansteckend", aber sicher kein Zufall. Erfolg ist und bleibt keine Glücksache. LP
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